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Reiseführer Hessisches Bergland

Eins unserer neusten Projekte ist ein Reiseführer über das Hessische Bergland. Die attraktive Berg- und Hügellandschaft erstreckt sich im Norden Hessens. Obwohl die naturschöne Region für Kurzurlaube und Wochenendausflüge schon immer sehr gefragt war, entdecken die Deutschen während der Corona-Pandemie ihre Heimatliebe noch einmal ganz neu. Daher rückt auch Hessen zunehmend in den Fokus für längere Aufenthalte. Und die Reise lohnt sich!

Was bietet das Hessische Bergland?

Urlauber, die hier zum ersten Mal im Hessischen Bergland weilen,  staunen immer wieder über die vielen gut erhaltenen historischen Fachwerkbauten und Kirchen aus mehreren Epochen, die man in Orten wie Fritzlar, Homburg, Marburg und Bad Wildungen bewundern kann. Die Region bietet ein dichtes Netz von Wander- und Radwegen, die zum Teil auch als interessante Themenwege ausgelegt sind. Zum Baden geht es an den Edersee mit seinen schönen Strandbändern, Liegeflächen und Wassersportmöglichkeiten. Auch der Twistesee ist nicht zu verachten. Wer Abwechslung sucht, der kann einen Ausflug zum Schloss Marburg unternehmen oder auf den Hohen Meißner klettern. Außerdem lockt in der Nähe Kassel mit der documenta-Ausstellung und dem Bergpark Wilhelmshöhe zu einem Besuch. Auch der Wildtierpark am Edersee ist ein schönes Ziel für Familienausflüge.

Es gibt in Nordhessen so viel zu sehen und zu erleben. Grund genug, die schon lange brachliegende Webseite endlich an den Start zu bringen, damit noch viel mehr Besucher davon erfahren.

Das Projekt

Unter dem Namen kurhessisches-bergland.de entstand eine WordPress-Seite auf Basis des Themes Nevark Premium aus der bewährten Theme-Schmiede von wpHoot, die ansprechende WP-Themes mit guten Ladezeiten entwickeln. Im Prinzip kommt man auch ohne Premium-Version aus, muss dann aber auf einzelne Design-Features verzichten oder diese aufwändig selbst implementieren. Daher haben wir uns für die Premium-Version entschieden, die im Pack mit mehreren anderen Themes geliefert wird.

Das Design wirkt auf allen Bildschirmgrößen aufgeräumt und übersichtlich, obwohl dazu doch noch der eine oder andere zusätzliche CSS-Kniff nötig war. Mit der Ladezeit kann man nach erster Optimierung und Einsatz entsprechender Plugins schon zufrieden sein. Allerdings gibt es diesbezüglich schon noch ein wenig Luft nach oben. Trotzdem muss im Ladeprozess niemand ewig auf die Seite warten.

Doch überzeugen Sie sich doch einfach selbst auf https://www.kurhessisches-bergland.de/.

Empfohlene Webhosting-Provider


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Der gewählte Webhosting-Provider ist einer der grundlegenden Faktoren für eine erfolgreiche Webseite. Beim Provider handelt es sich um den Anbieter, welcher den Speicherplatz für die Webseite zur Verfügung stellt. Man spricht auch von Webhoster oder Web-Provider. Auf seinen Servern werden die Webseiten gespeichert und veröffentlicht. Bei der Planung einer neuen Webseite stellt sich die Frage, ob man dafür einen eigenen Webserver nutzen möchte oder auf ein Shared-Hosting-Angebot zurückgreift.

Vorteile des Shared-Hostings

In der Regel bieten Weghosting-Provider diverse Shared-Hosting-Pakete und Webserver zur Miete an. Shared-Hosting-Tarife enthalten eine bestimmte Menge an Speicherplatz und erlaubtem Traffic-Volumen. Diese Begrenzungen sind notwendig, um allen Kunden auf dem Server gerecht zu werden. Die Administration dieser Shared-Hosting-Webserver übernimmt das Fachpersonal des Providers. Man muss sich weder um Sicherheitsupdates für den Server noch um andere Maßnahmen bezüglich des Servers kümmern. Das ist praktisch und bequem und für die meisten kleineren und mittleren Webseiten völlig ausreichend, zumal die Leistungen in der Regel skalierbar sind.

Nachteile des Shared Hostings

Doch es gibt auch Nachteile: Die Konfigurationsmöglichkeiten sind meist limitiert. Ferner muss man sich den Server mit anderen Webseiten teilen, ohne vorab zu wissen, welche Leistung diese Webseiten dem Server abfordern. Das kann zu Lasten der Performance der Webseite gehen. Gute Provider überwachen die Prozesse und schreiten auch ein, wenn eine Webseite zu Performance-lastig ist.  Shared-Hosting-Pakete können selbst für Geschäftsseiten und Webshops vollkommen ausreichend sein. Ein Wechsel auf einen eigenen Server ist schließlich auch dann noch möglich, wenn die Webseite deutlich wächst oder das Besucheraufkommen höher wird.

Auswahltipps – Webhosting-Provider

Gute Nachbarn – böse Nachbarn

Viel wichtiger als die Größe des Paketes ist die Qualität des Providers. Nicht selten wird vom Provider keinerlei Auslese getroffen, so dass man seine Webseite durchaus auch in “böser” Nachbarschaft von Spam-Webseiten wiederfinden kann. Kein gutes Argument für hohe Google-Platzierungen.

Ladezeiten und Kapazitäten

Für kleine HTML-Webseiten genügen Mini-Webhosting-Tarife mit ungefähr 2 GB Webspace. Wer ein Content-Management-System (CMS) betreiben möchte, der sollte je nach Umfang der geplanten Webseite einen Tarif zwischen 5 GB bis 500 GB ins Auge fassen. Webseiten mit vielen Videos, Fotos und anderen Medien wie PDF-Dateien benötigen mehr Webspace als textlastige Blogs. Bei der Planung des Webspeichers sind auch mehrere Backups, also Datensicherungen, zu berücksichtigen, die ebenfalls Speicherplatz beanspruchen.

Ein Problem ist, dass manche Provider ihre Webserver mit Webprojekten überfüllen. Im schlimmsten Fall gibt es dann längere Server-Ausfälle oder lange Ladezeiten wegen Überlastung. Anhand der Tarife lässt sich bei vielen Providern ablesen, ob man sich den Speicherplatz mit vielen anderen Kunden teilt oder nur wenige weitere Präsenzen vorhanden sind. Für Geschäftsseiten empfehlen sich die meist angebotenen Profi- oder Business-Tarife.

Wer es noch komfortabler mag, steigt auf einen eigenen Webserver um. Webserver kann man als Managed-Server mieten oder selbst administrieren. Angesichts des Preises für diese Leistungen sollte man das Kosten-Nutzenverhältnis vorab genau prüfen. Wer eine große Webseite sein Eigen nennt, kommt nicht umhin, ein oder mehrere Server zu mieten. Webserver mit Load-Balance-Lösungen sorgen auch in unvorhergesehenen Spitzen-Lastzeiten für eine problemlose Performance.

Neben dem reinen Speicherplatz ist auch der zur Verfügung stehende Zwischenspeicher für die Ausführung von Skripten und die maximale Skriplaufzeit wichtig. Der Zwischenspeicher (PHP-Memory Limit) wird manchmal auch als Scriptprower von den Providern angegeben und sollte für ein CMS nicht unter 128 MB liegen, 256 MB oder mehr wären besser.

SSL-Zertifikate

Spätestens seit Inkrafttreten der DSGVO ist ein SSL-Zertifikat für jede Webseite ein Muss. Etliche Provider bieten inzwischen das kostenlose Let’s Encrypt oder ein vergleichbares Zertifikat für Webseiten an. Andere offerieren ihren Kunden nur kostenpflichtige Zertifikate. Speziell für Betreiber mehrerer Webseiten empfiehlt sich deshalb ein Blick auf die Zertifikatspreise.

Kundenservice

Wichtig ist es auch ein gut erreichbarer Kundenservice. Im Notfall sollte es auch am Wochenende einen Ansprechpartner geben. Sehr gute Provider antworten wochentags binnen ein bis drei Stunden auf Kundenanfragen. Andere lassen sich tagelang Zeit oder antworten gar nicht. Hier hilft ein Blick auf Kundenrezensionen im Internet.

Übersichtliche Administrationsoberfläche

Wer einen Webdesigner an seiner Seite hat, muss sich über die Administration wenig Gedanken machen. Dennoch ist eine übersichtlicher und dennoch funktionsreicher Administrationsbereich eine immense Erleichterung bei der Einrichtung und Betreuung einer Webseite. Viele Webhosting-Provider setzen eigene Systeme zur Verwaltung des Webspace ein, andere greifen auf Fremdlösungen zurück. Unter den sehr bekannten Admin-Oberflächen sticht im deutschen Bereich Plesk hervor. Damit kann man sehr viele Einstellungen komfortabel  selbst vornehmen, den Sicherheitstatus der Webseite checken und Webseiten auf Basis des CMS WordPress sogar automatisch aktualisieren lassen.

Darfs ein bisschen mehr sein?

Einige Provider, wie zum Beispiel Alfahosting aus unserer Werbung, bieten auch Homepage-Baukästen oder vorinstallierte Content-Management-Systeme an. Gerade für kleine Privatseiten können das annehmbare Lösungen sein.

Empfohlene Webhosting-Provider

Berufsbedingt habe ich mit sehr vielen Webhosting-Providern zu tun. Stellvertretend für viele gute Anbieter empfehle ich Alfahosting und All-inkl.com. Bei beiden bekommt man einen sehr guten Kundensupport und zahlt angemessene Preise für die angebotenen Leistungen. Selbst über Jahre hinweg gesehen gab es nur äußerst geringe Ausfallzeiten. Auch die Ladezeiten der Webseiten sind erfreulich schnell.

Momentan habe ich weitere sehr gute Webhosting-Provider im Test, mit denen ich aber noch nicht lange genug zusammenarbeite, um sofort eine klare Empfehlung auszusprechen.


Webhosting inkl. Homepagebaukasten!

Rezeptseite für toskanisches Gebäck & Desserts

Hmm, bei dem Anblick läuft einem das Wasser im Munde zusammen: Auf www.tuscanytipicalcakes.com gibt es Rezepte für leckere Speisen, vor allem Kuchen, Gebäck, Kekse und Desserts aus der Toskana.

Rezeptseiten gibt es natürlich viele im Internet. Aber diese ist schon deshalb besonders, weil sie sich auf Leckereien der Region Toskana spezialisiert hat. Noch eine Besonderheit sind die vielen großrahmigen Fotos, die man sonst nicht überall findet. Vor allem aber gibt es viele zusätzliche Informationen über die Herkunft, Entstehung und Traditionen rund um die Rezepte.

Falls Sie das nächste Mal backen oder einen neuen Nachtisch kreieren wollen, dann lassen Sie sich doch einfach auf der Webseite inspirieren! Ihre Familie wird begeistert sein.

Die Webseite selbst basiert auf dem Content-Management-System WordPress. Zunächst stand die Entscheidung an, ob ein kostenpflichtiges oder kostenloses Theme zum Einsatz kommt. Nach einigen Recherchen und Tests deckte das WordPress-Theme Dyad2 die Anforderungen am besten ab. Eine erstklassige Präsentation der Rezepte in ansprechendem, übersichtlichem Format ist damit mühelos zu bewerkstelligen. Es mag sein, dass es für Rezeptseiten mit Tausenden Rezepten nicht ganz geeignet ist, aber für kleine Spezialseiten wie tuscanytipicalcakes.com ist es perfekt. Danke an die Entwickler!

Mit einigen guten Fotos und Ideen und einem passenden Logo wurde die Rezeptseite aufgewertet und steht Webseiten mit kostenpflichtigen oder individuellen Themes in nichts nach.

Und hier geht es zu den Rezepten für Toskanisches Gebäck und Dessets.